Fahrzeugvorführung hautnah und zum Anfassen: Ausschussmitglieder begutachten Löschfahrzeug

1.000 Liter Löschwassertank und hohe Zuladung beim Iveco Daily möglich  

 

WENNIGSER MARK. Die Sitzung des Ausschusses für Feuerschutz und öffentliche Ordnung, Mobilität und Digitales fand am 5. Juni im Feuerwehrgerätehaus in der Wennigser Mark statt. Zum Tagesordnungspunkt vier ("Fahrzeugneubeschaffung FFW Wennigser Mark") wurde auch der Ortsrat eingeladen. Zudem waren der Gemeindebrandmeister Uwe Bullerdiek und sein Stellvertreter Jörg Ommen vor Ort, um sich das Fahrzeug ebenfalls anzuschauen. Seit über einem Jahr beschäftigt sich eine interne Planungsgruppe mit dem Thema Fahrzeugneubeschaffung. In der ersten Feuerwehrausschusssitzung Anfang des Jahres sowie in der Ortsratssitzung der Wennigser Mark Anfang Mai hat der stellvertretende Ortsbrandmeister Holger Friedrichs das Konzept für einen Iveco Daily vorgestellt. Eine Stellprobe eines baugleichen Fahrzeugs hatte bereits vor einiger Zeit in einem internen Feuerwehrkreis im Gerätehaus stattgefunden. Hier stellte die Freiwillige Feuerwehr Linden damals ihr neues Fahrzeug zur Verfügung. Das mittlere Löschfahrzeug, ein IVECO Daily auf Allradbasis, ist ein absolut zukunftsfähiges Fahrzeug für eine Feuerwehr mit Grundausstattung, wie es die Wennigser Mark ist. Da das gewünschte Fahrzeug mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 7,2 Tonnen von Personen mit altem Führerschein der Klasse drei (heute C1E) gefahren werden kann, fallen Folgekosten für neue Führerscheine weg. Durch das geringe Eigengewicht des Fahrzeuges und die kompakte Bauform (Klein LKW) ist zudem eine umfangreiche zusätzliche Ausrüstungsmöglichkeit gegeben. Mit dem neuen Fahrzeug auf Allradbasis soll dann auch ein 1.000 Liter Löschwassertank zur Verfügung stehen. Jetzt heißt es: Abwarten, bis endgültig grünes Licht gegeben werden kann und die Mittel für die Fahrzeugbestellung zur Verfügung stehen. Dann könnte bereits im Jahr 2021 das dann über 30 Jahre alte Löschfahrzeug (LF8) ausgetauscht werden. Falls das alte LF8 bis dahin nicht seinen Geist aufgibt. Schnelles Handeln ist also angesagt!  

 

Text: Julia Heumann-Friedrichs

Fotos: Holger Friedrichs

 

 


Zwischen Menschen- und Tierrettung fängt es plötzlich an zu qualmen und zu brennen

Realistische Dienstübung fordert 40 Einsatzkräfte in mehreren Bereichen / "Verletzte Fahrerin" und Sohn werden aus PKW befreit / Hund muss gesucht werden

 

WENNIGSER MARK. Damit hatte wohl keiner der Feuerwehrleute gerechnet, als am vergangenen Sonnabend (es war sogar "Internationaler Tag der Feuerwehrleute"!) um 15:07 Uhr die Funkmeldeempfänger sowie die Sirenen Alarm schlugen. Bei einem realistischen Übungsszenario wurden hier 40 Einsatzkräfte aus Argestorf und der Wennigser Mark reichlich gefordert. Dabei dachten alle, dass man sich zu einer geplanten und wohl eher ruhigen Dienstübung am Gerätehaus in der Wennigser Mark treffe. Der Themenbereich der Übung war zu diesem Zeitpunkt übrigens niemanden bekannt. Doch es kam alles anders und das Adrenalin schellte bei allen Rettungskräften schnell in die Höhe. Unter dem Einsatzstichwort "H118 Waldwinkel, VU, L391 höhe Waldparkplatz, PKW qualmt" wurden die Feuerwehrleute dann alarmiert. Der stellvertretende Ortsbrandmeister Holger Friedrichs hatte in wochenlanger Vorarbeit ein Szenario ausgearbeitet, welches alle Bereiche der beiden Wehren einbinden und fordern sollte. Die Übung stellte sich wie folgt dar: "Eine Mutter war mit ihrem Sohn in einem PKW unterwegs zum Tierarzt mit dem Kater Miezi (ein Kuscheltier!) im Kofferraum. In Höhe des Parkplatzes Waldwinkel verhedderte sich die nicht angeschnallte Mutter mit den Füßen in den Pedalen und raste ein Stück in die Waldfläche an den Containern hinein. Dabei hätte sie fast einen Passanten erfasst, welcher mit seiner Freundin und der gemeinsamen Hündin spazieren war. Aufgrund des Schrecks sprang der junge Mann zur Seite und ließ den Hund los, welcher sofort fluchtartig in den Wald wegrannte. Dann fing der Motorbereich des Autos auch noch an zu qualmen und die Waldfläche davor schien bald Feuer zu fangen". In erster Linie ging es in dem Übungsszenario um die Menschenrettung, bevor die Tierrettung und Brandbekämpfung anstanden. Zuerst erreichte das LF8 der Märker Wehr den Einsatzort. Da das fast 30 Jahre alte Fahrzeug kein Wasser an Board hat, musste über einen Hydranten eine Wasserversorgung aufgebaut werden, die rund 180 Meter lang war. Ein Angriffstrupp mit einer ausgebildeten Rettungssanitäterin erkundete umgehend mit einem Rettungsrucksack auf dem Rücken die Einsatzstelle, um nach verletzten Personen Ausschau zu halten und gab sofort eine Rückmeldung an Einsatzleiter Thorsten Schmedes. Schnell stellte sich heraus, dass sich in dem qualmenden Auto zwei Insassen befanden, welche nicht von alleine herauskamen, da alle Türen verschlossen waren. Der verschreckte junge Mann schien unter Schock zu stehen und wurde sofort betreut, erhielt Wärmeerhalt und wurde in eine Schocklagerung gebracht. Zeitgleich trafen auch ein Rettungswagen der Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) Hannover sowie die Argestorfer Feuerwehrkräfte mit ihrem TSF-W und dem GW-Tier ein. Sofort wurden der Rettungsdienst und die zusätzlichen Kameraden über die aktuelle Lage informiert, um die nächsten Schritte der Menschenrettung einzuleiten. Zwei Atemschutzgeräteträger rüsteten sich aus und versuchten sich Zugang zum Auto zu verschaffen. Über ein Seitenfenster konnte mittels eines Nothammers eine Scheibe eingeschlagen und eine Autotür geöffnet werden. Währenddessen wurde der Schnellangriff über das TSF-W der Argestorfer in Stellung gebracht. Nachdem das unverletzte Kind aus dem Auto befreit werden konnte, stellte sich die Rettung der Mutter erschwert dar, da sie vermutlich Verletzungen an der Halswirbelsäule erlitten hatte und schonend gerettet werden sollte. Wäre im realen Leben das Leben dieser Person gefährdet gewesen, wäre sie natürlich per "Crash-Rettung" aus dem Fahrzeug geholt worden. Zuerst wurde der Kopf der Fahrerin von hinten mittels einer speziellen Halskrause (Stifneck) stabilisiert und die blutende Kopfplatzwunde an der linken Schläfe versorgt. Zusätzlich wurde sie intensiv betreut, bevor sie schonend mit einem Combi-Carrier aus dem Auto gezogen und auf die Trage des Rettungsdienstes gelegt werden konnte. Im Rettungswagen wurde sie als "Polytrauma" versorgt. Zudem musste noch die Katze aus dem Kofferraum gerettet werden. Nachdem auch die weggelaufene Hündin Naima gefunden wurde (sie war natürlich die ganze Zeit angeleint und wurde durch ihr echtes Herrchen Klaus Kropp betreut!), wurden auch weiterhin die Nachlöscharbeiten durchgezogen. "Zum Glück verlief die gesamte Übung ohne Hektik und sehr ruhig. Man ist sich natürlich bewusst, dass in einem richtigen Einsatzfall die Situation oft eine andere ist. Aber durch solche Übungen können wichtigen Grundlagen geschaffen werden, falls der Ernstfall doch irgendwann mal eintrifft", betont Holger Friedrichs und sagt weiter: "Mit unseren eigenen Mitteln mit dem alten LF8 kommen wir schnell an unsere Grenzen. Da scheitert es schon an dem fehlenden Wassertank, sodass mühselig eine Wasserversorgung aufgebaut werden muss und nicht überall Hydranten im Ort vorhanden sind. Da wir und die Argestorfer nicht über hydraulisches Rettungsgerät verfügen, war die Übung so geplant, dass nur mit den vorhandenen Mitteln und der Grundausstattung einer Ortsfeuerwehr die technische Hilfeleistung bzw. Rettung erfolgen sollte". Nach dem Übungsende kamen alle Mitwirkenden zum anschließenden Resümee der Dienstübung und zum Grillen am Märker Feuerwehrhaus zusammen. "Unser Dank gilt allen ehrenamtlichen Kameraden, die an der Übung teilgenommen haben, den Darstellern, Klaus Kropp und seiner ausgebildeten Hündin Naima sowie dem Rettungsteam der SEG vom ASB Hannover. Da wir für unsere Übung keinen Rettungswagen aus dem Regelrettungsdienst der Region abziehen wollten, waren wir über die Unterstützung des ASB aus Hannover sehr dankbar", so Friedrichs.

 

Text: Julia Heumann-Friedrichs

 

Fotos: Heike Buthe


Osterfeuer kommt bei den Märkern bestens an

Traditionelle Veranstaltung der Ortsfeuerwehr am Ostersamstag lockt mehr als 250 Besucher an

 

WENNIGSER MARK. Bei schönstem Frühlingswetter mit sommerlichen Temperaturen haben mehr als 250 Märker Bürgerinnen und Bürger einen tollen Abend beim traditionellen Osterfeuer der Ortsfeuerwehr Wennigser Mark erlebt. "Jedes Jahr haben wir sogar viele Gäste aus Egestorf und anderen benachbarten Ortschaften, die sehr gerne zu uns kommen und das familiäre Ambiente loben. Wir sorgen immer dafür, dass sich alle Besucher wohl fühlen und einen tollen Abend mit uns verbringen können", betont Pressesprecherin Julia Heumann-Friedrichs. Ob köstliche Spezialitäten vom Grill, knusprige Pommes oder eine Auswahl an durstlöschenden Getränken mit und ohne Alkohol: Zeitweise bildeten sich sogar lange Schlangen vor dem Grillbereich und der Getränkeausgabe. Nachdem Ortsbrandmeister Thorsten Schmedes gegen 20:00 Uhr das Feuer in der speziellen Feuerschale zum Brennen brachte, war es da: Das Feeling des traditionellen Feuers am Ostersamstag. "Durch die Tatsache, dass wir auf unserem Hof der Ortsfeuerwehr ein kleines Feuer machen, kommt dies auch der Umwelt zugute, da weniger CO2produziert wird", sagt Heumann-Friedrichs. Für jeden kleinen Besucher gab es als Überraschung eine Leckerei aus Schokolade vom Osterhasen. Zudem konnten sie leckeres Stockbrot selbst backen und anschließend verzehren.

 

 

Fotos und Text: Julia Heumann-Friedrichs 


Jahreshauptversammlung vom 11.01.2019

Am 11.01.2019 fand unsere Jahreshauptversammlung im Feuerwehrhaus statt. Hier Bilder der Geehrten und Beförderten und ausführliche Berichte über unten stehende Links

01: Ortsbrandmeister Thorsten Schmedes (rechts) und sein Stellvertreter Holger Friedrichs (links) ehren Volker Brettschneider, Hildegard Trierweiler, Ruth Schmidt und Barbara Horstmann (von links) für ihre langjährige Mitgliedschaft.

 

 

02: Wennigsens Gemeindebrandmeister Uwe Bullerdiek (rechts) und Ortsbrandmeister Thorsten Schmedes gratulieren den Beförderten Marcus Sandrock-Geske, Anna Schlegel, Holger Friedrichs sowie Sebastian Köller (von links). 

 

03: Wurden befördert (v.li.): Marcus Sandrock-Geske (Löschmeister), Anna Schlegel (Oberfeuerwehrfrau), Sebastian Köller (Oberfeuerwehrmann) und Holger Friedrichs (Erster Hauptlöschmeister). 


Impressionen vom Tag der offenen Tür 2018


Sonderseite anlässlich unseres Tag der offen Tür am 6.10.2018

Quelle : http://epaper.burgbergblick.de/#!page/BBB_00260001/BBB20181003/8509018 Herzlichen Dank für die Unterstützung


Die richtige Kommunikation ist das A und O bei Übungen und bei realen Einsätzen


 

 

Wennigser Mark. Auch bei der Freiwilligen Feuerwehr in der Wennigser Mark finden in der Regel pro Monat zwei Übungsdienste statt. Für den letzten Dienst am Dienstag, 14. August, hatte sich der stellvertretenden Ortsbrandmeister Holger Friedrichs etwas interessantes und vor allem abwechslungsreiches einfallen lassen. "Kommunikation im Feuerwehrdienst" hieß das Motto des Übungsabends. Nein, es ging nicht ums Funken, sondern um die Verständigung untereinander, sprich die Teamarbeit. Denn nicht jeder weiß alles und alle zusammen wissen mehr. Zuerst sollten die Kameraden mit sechs Saugschläuchen einen Kreis bilden. Hierbei waren die Absprache untereinander und Kommandos bereits ein wichtiger Teil der Kommunikation. Nachdem im gebildeten Kreis ein Behälter mit darin befindlicher Kübelspritze aufgestellt wurde, ging es ans Eingemachte. Denn die Kübelspritze sollte herausgeholt werden, ohne dass jemand den Kreis betritt oder den Behälter berührt. Um an das Ziel zu gelangen, waren alle Bestückungsmittel aus dem LF8 erlaubt. Auch hier stand die Kommunikation ganz klar im Vordergrund. Wie gehen wir vor, welche Materialien können wir am besten verwenden etc.! Die Aufgabe wurde mit Bravour gemeistert, sodass die Kübelspritze mit zwei unterschiedlichen Lösungswegen "gerettet" werden konnte. Bei der zweiten, kürzeren, Aufgabe, mussten zwei Teams jeweils einen Besen mit äußerster Vorsicht und nur auf ihren Zeigefindern aufliegend auf den Boden ablegen. Hier passten bei den Teams die Zusammenarbeit und die Kommunikation perfekt zusammen.

 

 

Text und Fotos: Julia Christin Heumann Friedrichs


Bei jedem Wetter: Sicher mit dem Feuerwehrauto zum Einsatz und wieder zurück

Laatzen/Wennigser Mark. Bei einem ganz besonderen Fortbildungstermin hatten die Kameraden Jörg Schmedes und Stefan Dannert zusammen mit anderen Feuerwehrleuten aus der Gemeinde Wennigsen die Möglichkeit, als ausgebildete Maschinisten, Gas zu geben. Denn am 4. August stand ein Fahrsicherheitstraining auf dem Gelände des ADAC in Laatzen auf dem Programm. Das LF8 der Wennigser Mark, welches ja bekanntlich schon in die Jahre gekommen ist, ist für die Märker Blauröcke aktuell noch das Fahrzeug, mit welchem sie bei jedem Einsatz, egal welches Wetter herrscht, ausrücken. Somit war es für die Kameraden Schmedes und Dannert trotz ihrer jahrzehntelangen Erfahrung mit dem Führen von Feuerwehrfahrzeugen, ein abwechslungsreicher Ausbildungsdienst.

 

Text: Julia Christin Heumann-Friedrichs

Foto: Jörg Schmedes

 


Märker Feuerwehrleute nehmen am Schießen der Vereine teil

WENNIGSER MARK/EGESTORF. Am Muttertag stand für sechs Feuerwehrkräfte aus der Wennigser Mark kein Übungs- oder Arbeitsdienst, sondern ein Besuch bei der Egestorfer Schützengesellschaft von 1952 auf dem Programm. Denn hier bildeten sie ein Team, um am Pokalschießen der örtlichen Vereine im Schützenhaus am Kniggenbrink teilzunehmen. Auf dem Schießstand musste mit dem Kleinkalibergewehr aus 50 Metern Entfernung ins Schwarze getroffen werden. Nach zwei Durchgängen war allerdings klar: Derzeit können die Märker Feuerwehrleute besser Löschen und Retten als Schießen. Aber getreu dem Motto "Dabei sein ist alles" hatten alle Kameraden viel Spaß und freuten sich, auch mal wieder einen benachbarten Verein im Deister besucht zu haben. Bis zum nächsten Jahr und danke für die Gastfreundschaft, liebe Egestorfer Schützengesellschaft von 1952!


Himmelfahrt 2018 Wasserräder Wennigser Mark

In der Ortsfeuerwehr Wennigser Mark wird natürlich auch die Kameradschaft groß geschrieben. Neben den monatlichen Übungsdiensten und Veranstaltungen, war auch für den Himmelfahrtstag etwas vorgesehen. Am Vormittag ging es zu Fuß vom Gerätehaus aus zu den beliebten Wasserrädern im Deister. Diese Attraktion gibt es seit 60 Jahren und ist ein regelrechter Anziehungspunkt für Familien mit Kindern, Wanderer und Ausflugsgruppen. Nach der Rückkehr zum Feuerwehrgerätehaus wurden die fleißigen Wanderer mit einem leckeren Duft der vorbereiteten Grillspezialitäten empfangen. Bei kühlen Getränken, selbstgemachten Salaten, Brot und Grillgut wurde bis in den Abend hinein geklönt und die Kameradschaft gepflegt. 

Übungsdienst VU technische Hilfe am 5.5.2018

Fotos Julia Christin Heumann Friedrichs  Presse FF Wennigser Mark


Der 23. Jazzfrühschoppen wird auch von der Märker Feuerwehr unterstützt

WENNIGSER MARK. Bei strahlendem Sonnenschein hat der 23. Märker Jazzfrühschoppen wieder Hunderte von Besuchern angelockt. Auch ein vierköpfiges Team aus der Feuerwehr Wennigser Mark unterstützte dieses Mal auch die Organisatoren der Traditionsveranstaltung an diesem Sonntag. Die Blauröcke kümmerten sich um die Grillstation und versorgten die Hungrigen mit zahlreichen Köstlichkeiten. 

Fotos Holger Friedrichs FF Wennigser Mark



Jährliche AUfräumaktion Topiusplatz Wennigser Mark 21.04.2018

Fotos Julia Christin Heumann Friedrichs  Presse FF Wennigser Mark


Märker Osterfeuer hat sich zu einer Tradition im Ort gemausert

Der Ostersamstag stand auch in diesem Jahr ganz unter dem Motto "Kleines, aber feines Osterfeuer" auf dem Hof der Ortsfeuerwehr Wennigser Mark an der Egestorfer Straße. Denn obwohl das Märker Osterfeuer seit vielen Jahren nur in einer speziellen Feuerschale lodert, hat sich die jährlich wiederkehrende Veranstaltung zu einer Tradition im Ort gemausert. Und dabei kamen auch in diesem Jahr Gäste über die Gemeindegrenzen hinaus, wie aus Egestorf, Barsinghausen, Paderborn und Steinhagen, extra zum Märker Osterfeuer. Die Ehrenamtlichen Feuerwehrleute boten neben Leckereien vom Grill auch Pommes und selbstgemachte Currysauce an. "Die Pommes gingen bei uns weg wie warme Semmeln", war sich das Grill-Team an diesem Abend einig. Für die kleinen Gäste gab es eine schokoladige Überraschung von der Jugendfeuerwehr überreicht. Hier ging kein Kind ohne die süße Hasentüte vom Hof. Aufgrund der doch etwas kälteren Temperaturen knapp über null, konnten sich die Besucher neben den üblichen Getränken bei heißem Glühwein und selbstgemachten Eierpunsch aufwärmen und den Abend in geselliger Runde bei guten Gesprächen mit Nachbarn, Familie, Freunden und Bekannten genießen.

 

 

Fotos und Text: Julia Christin Heumann-Friedrichs 



Stefan Schemann besteht erfolgreich Truppmann Prüfung

Vom Quereinsteiger vor einem Jahr zum Feuerwehrmannanwärter: Stefan Scheman hat am 17. März die Truppmann 1-Prüfung mit Erfolg absolviert. Ortsbrandmeister Thorsten Schmedes und sein Stellvertreter Holger Friedrichs freuten sich mit ihrem aktiven Mitglied, welcher nun bei realen Einsätzen in der Wennigser Mark auch richtig mit anpacken darf. 



Vereidigung in Ratssitzung: Holger Friedrichs zum Ehrenbeamten berufen

Auf der ersten Ratssitzung der Gemeinde Wennigsen am Donnerstag, 8. März 2018, wurde der im Januar auf der Hauptversammlung einstimmig gewählte neue stellvertretende Ortsbrandmeister Holger Friedrichs nun in das Beamtenverhältnis zum Ehrenbeamten für die kommenden sechs Jahre berufen und vereidigt. Auch hier war die Zustimmung der anwesenden Ratsmitglieder für die Berufung einstimmig. Der Gemeindebürgermeister Christoph Meineke las Friedrichs die Eidesformel vor. Zudem wurde der neu gewählte stellvertretende Ortsbrandmeister auf den Inhalt und die Bedeutung des Diensteides hingewiesen und leistete daraufhin den Diensteid unter Erheben der Hand und Nachsprechen der Eidesformel unter religiöser Beteuerung. 


Truppmann 1 Ausbildung Wennigsen/Gehrden

Auch für uns startet die Truppmann 1 Ausbildung gemeinsam mit der Stadt Gehrden. Wir sind mit einem Teilnehmer vertreten mehr dazu siehe unten....


Rettungsrucksack gehört zum festen Equipment. Spende für die Feuerwehr


Impressionen unserer JHV vom 12.01.2018


Feuerwehrkräfte üben Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW) für den Ernstfall

Ein Herz-Kreislaufstillstand kann zu jeder Zeit und in jeder Situation urplötzlich auftreten. Dann ist schnelles Handeln gefragt: Sind Atmung und Puls bei einer Person nicht mehr vorhanden, MUSS sofort mit einer sogenannten Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW) gestartet werden. Dies wird in jedem Erste-Hilfe-Kurs gelehrt. Unsere Feuerwehrkräfte hatten während eines Dienstes am 2.12.17 die Möglichkeit, die Reanimation an einer speziellen Puppe zu üben. Das richtige Handeln in einer möglichen Notsituation kann Leben retten!